Moderne Radionik - aktives “Broadcasting”

Oben im Bild funktionell eine typische Radionik-Kiste, wie sie für viel Geld vertrieben wird. Jedoch sind die Komponenten äußerst billig zu bekommen. Jedes Kofferradio ist komplizierter.
Prinzipiell besteht ein Radionikgerät aus einer Ansammlung von Drehknöpfen zum Einstellen von sog. “Raten”, also Zahlenkombinationen auf den Drehskalen. Hierbei gibt es eine Trend-Sektion, die ein bestimmtes Schwingungsmuster erzeugen soll, wie zB. “erhöhtes Pflanzenwachstum”. Die Ziel-Sektion stimmt das Gerät auf den Empfänger der Informationsschwingung ab. Jede Sektion hat eine Aufnahmevorrichtung für “Proben” wie zB. Bachblüten beim Trend oder ein Foto des Zieles in der anderen Sektion - zB. eben obiger Pflanze, die besser wachsen soll. In den moderneren Geräten werden Orgongeneratoren und Möbiusspulen zusammen mit einem Frequenzgenerator verwendet, um die Information verstärkt “in den Äther zu strahlen”, um zeitgleich beim “Ziel” anzukommen. Daß das funktioniert wurde mehrfach bewiesen.

Bild unten: der zweite Anlauf - alle Komponenten in einem Kasten (Vordergrund) vereint:

Zwei Einstelleinheiten links mit 1x6 und 1x3 Ratenknöpfen. Darüber jeweils die Probenflächen aus Kupfer.
In der Mitte der Frequenzgenerator zum aktiven Senden über den Doppelenderkristall, ganz rechts oben am Kasten mit den drei Möbiusspulen.
Unten rechts die Reibeflächen, an denen der”rubbelnde” Finger leicht haften bleiben soll, wenn alles richtig eingestellt ist; mit denen konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden und benutzte ein Pendel zum einstellen.
Inzwischen ist die Kiste wieder ausgeschlachtet.

Wenn man sich etwas mit der Theorie der Radionik beschäftigt, fällt eventuell auf, daß die früheren Geräte eigentlich nur eine Konzentrationshilfe für den menschlichen Geist darstellten. Die “Sendung” der Information an den Empfänger erfolgte wohl ausschließlich über die als Skalarwellensender fungierenden beiden Gehirnhälften des Operators. Das ist der Punkt, denn die gesamte menschliche Nervenreizleitung basiert auf Längs- oder Skalarwellen, wie Prof. Meyl darlegte. Die moderne Variante der Radionikgeräte scheint nun eben diese Sendungsaufgabe per modulierter Skalarwellen technischer Art zu verrichten. Die Wirkung scheint hierbei kräftiger zu sein. Doch habe ich bei Tests die Nebenwirkungen der hierbei gerne verwendeten Möbius- oder Caduceusspulen als unangenehm für den Bedienenden empfunden. Da dabei ein elektrisches Chaosfeld erzeugt werden muß, um den Kristall zu Emissionen zu veranlassen, ist ein unangenehmes Begleitgefühl entstanden, ähnlich den körperlich erfahrbaren Wirkungen eines Handies beim Telefonieren. Daher wird in einigen käuflichen Geräten zusätzlich zu den Sendespulen eine Orgonschichtung zur Harmonisierung integriert.
Nach meinem Dafürhalten sind wir hierbei trotzdem noch nicht beim optimalen Radionikgerät angelangt, denn die Ratenknöpfe halte ich nach wie vor für sinnlos.
Einleuchtend in der Funktion hingegen ist  mir die Integration von “Proben” bzw. hierbei oft verwendeten Heilmitteln, deren Schwingungsmuster übertragen werden sollen.

Auf vielfache Anfrage hier nun eine Schaltungsmöglichkeit der radionischen Drehregler:

Die Regler sind als Drehschalter ausgeführt, wobei jede Schaltstufe einen eigenen Festwiderstand besitzt. Dies hat den Vorteil, daß bereits bestehende Raten exakt nachgestellt werden können. Man sollte unbedingt Messwiderstände mit niedrigster Toleranz verwenden, da sonst die gesamte Abweichung zu groß wird. Selbst hierbei müssen u.U. Korrekturwiderstände mit eingebracht werden.
Die weit einfachere Variante bedient sich anstatt der Drehschalter einfacher Potentiometer, die alternativ in das Schaltbild eingefügt werden.

Im Bild sind oben die erwähnten Potentiometer in Reihe geschaltet zu sehen, hier als 3er Zielsektion ausgeführt.
Daruntern die in obigem Schaltplan gezeigten 6 Drehschalter mit ihren (blauen) Messwiderständen.

Psionik - Virtuelle Radionik

Wie eingangs bereits erwähnt, sind die technischen Ausführungen u.U. nur als Gedächtnisstütze zu sehen. Daher würde es genügen, den “Schwingungsfahrplan” rein auf graphischem Wege umzusetzen. Im Folgenden daher eine solche Variante, die auf elektrische Komponenten völlig verzichtet.

Die entsprechenden Skalenwerte sind hier mit kleinen Bergkristallen als Skalenzeiger eingestellt. Einfacher gehts kaum...

So könnte ein sog. Psionikgerät (wie man die komplett virtuellen Varianten nennt) aussehen.
Die einzelnen Komponeneten sind lediglich mit Linien verbunden. Die spiraligen grauen Zonen links am Rand dienen zur Aufnahmen von Trend- und Zielproben. Am unteren Rand sind Skalen für Farbtherapie, Potenzierung und Prozentwerte vorhanden. Rechts kann Bezug auf die Chakrenebenen und Körperhüllen genommenn werden.
Der große Kreisbereich oben rechts dient der Sammlung und Verknüpfung der gesamten eingestellten Informationen.

In diesem Beispiel wird zusätzlich eine Bergkristallkugel oben rechts als Mischeinheit verwendet.
Ganz oben links liegt ein Blatt einer Pflanze auf den Ausgabespiralen der Zielsektion, Darunter eine Probe zb. von Lourdeswasser an der Trendsektion, dessen Schwingungsfeld and die Pflanze übertragen werden soll.

Mit dieser Anordnung wurden einige Blindversuche mit Wirkung auf Pflanzen durchgeführt. Hellfühlige Personen konnten jeweils treffsicher eine Vergrößerung/Reduzierung des Aurafeldes der involvierten Pflanze feststellen, ohne daß ihnen der jeweilige Aktionszustand an/aus der Tafel bekannt war.

Ich hoffe, daß meine obigen Ideen zu weiteren Forschungen beitragen können, denn wie ich den Anfragen zu diesem Thema entnehmen kann besteht dahingehend vielseitiges Interesse.

Es gibt natürlich genügend Zeitgenossen, die über diese Schwingungsthemen nicht nur etwa müde lächeln, sondern sogar recht ungehalten reagieren aufgrund ihrer Verschlossenheit gegenüber den feinstofflichen Dimensionen. Mögen sie mir erstmal stichhaltig beweisen, was elektrischer Strom, denn alle benützen, wirklich ist. Keiner hat ihn je gesehen und keiner weiß was wirklich passiert, wenn er eine Lampe einschaltet.

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