Warum viele so schlecht schlafen, obwohl
es ihnen doch so gut gehen könnte

Haben Sie nicht schon einmal das Gefühl gehabt, sich an einem Platz nicht wohl oder behaglich zu fühlen, schlecht zu schlafen, oder energielos einzusinken? Die Besuche beim Arzt und Heilpraktiker waren fruchtlos, meist wurde vergessen, bei noch älteren Quellen nachzu-fragen. Schon die Chinesen und Römer bauten sich früher ihre Bleibe mit dem fachkundigen Rat eines Rutengängers, der es versteht, die Kraftfelder der Erde zu orten und auf ihre Verträglichkeit für den Menschen zu prüfen, um hieraus Aussagen über gefahrlose, ja sogar energiesteigernde "Verweilplätze" im Haus zu machen.

Folgende Strahlungsverursacher kommen hierbei in Frage:

a) Unterirdische Wasserläufe, die wie Kanäle unsere Erde in verschiedenen Tiefen talwärts durchziehen. Reibung, Druck und Polarität des fließenden Wassers erzeugen ein Feld, das sich dem körpereigenen Energiefeld überlagert, wenn wir uns senkrecht darüber aufhalten. Störungen gehen ebenfalls von Erdverwerfun-gen und Erdbrüchen (teilweise radioaktiv strahlend) aus.

b) Magnetische Felder, welche die Erdoberfläche in nahezu gleichmäßigen Gittern überziehen, bilden Knotenpunkte, die Störungen im menschlichen Energiefeld begünstigen.

c) Durch oberflächliches Zweckdenken entfacht, erzeugt die industrielle Gesellschaft steigende Stärken von Elektrosmog, welchen keiner direkt wahrnimmt, dessen Ausmaße zwar messbar und bekannt, dessen Auswirkungen auf den Menschen jedoch kaum diskutiert werden. Stromleitungen, Radio- und Handysender, Richtfunk, Radar sowie alle elektrischen Verbraucher in unseren Städten treten in undefinierte Wechselwirkungen mit dem menschlichen Energiefeld.!

Kommen nun mehrere dieser Störfelder auf z.B. einen Teilbereich unseres Bettes, Sofas oder Bürobereichs zusammen, ist ein dauerhaftes Wohlbefinden in Frage gestellt. Nur die Konstitution des Einzelnen entscheidet über ein frühes oder späteres Auftreten von Symptomen.
Sogenannte Entstrahlgeräte, vielfach angepriesen, bewirken meist nichts.
Der Schlüsselsatz lautet:  Raus aus der Störzone!
Falls dies absolut nicht möglich ist, kann die Belastung durch oft einfache Maßnahmen reduziert werden, um so einen nahezu neutralen Platz zu erhalten.
Wichtige Voraussetzung für jede Abhilfe ist das klare Erkennen vorhandener Störzonen und auf Wunsch deren Festhalten in einer Grundrißzeichnung der Räume oder des Grundstückes. Danach lassen sich optimale Aufenthaltsbedingungen (ev.in Verbindung mit baubiologisch orientierter Einrichtung) schaffen und erleben.

Kontakt und Anfragen unter: info@chi-berater.de