Chi-Kegel    -   ein Orgon-Generator  -   Bauanleitung

Dieser Chi/Orgon -Kegel hat die Eigenschaft, sogenannte DOR-Energie (=stagnierendes Orgon, Per-Sha) in reines Chi/Orgon umzuwandeln. Durch die Kombination von organischen und metallischen Komponenten in einem Gemisch wird folgender Effekt erzeugt:
Die vorhandene Orgon/Chi-Energie wird von der aussenliegenden Kunststoffmasse angesaugt. Die eingearbeitete Stahlwolle bewirkt einen abstossenden Effekt. Durch diese Kombination wird das Orgon anscheinend kurzzeitig in einen höheren ätherischen Zustand versetzt. Die Rückwandlung erfolgt in einen geordneten harmonisch-orgonischen Zustand, bei dem Prägungen durch Elektrosmog aller Art gelöscht sind.

Zur Herstellung benötigt man:
1 Trichter, 1 Overheadfolie, 1 Doppelender-Bergkristall, 1/2 Kneuel Haushaltsstahlwolle,
8-10 Heißklebestangen.mit Klebepistole.

Zunächst schneidet man den Auslauf des Trichters ab. Dann wird der Trichter auf einem Glas mit Klebeband fixiert. Dann schneidet man aus der Overheadfolie einnen Halbkreis aus, der innen an den Trichter angepasst und mit Klebestreifen fixiert wird. Durch die Folie kann am Schluß der Kegel bequem entnommen werden. Als nächstes wird der Kristall eingesetzt und mit Heißkleber befestigt. Er sollte etwas mit Kleber überzogen sein.

Man sollte nun den Innenrand mit einer Klebeschicht versehen, daß Stahlteile nicht an die Aussenfläche gelangen.
Die Stahlwolle sollte mit einer kräftigen Schere in kleine Portionen/Teile zerlegt werden. Diese werden dann sukzessive in den Trichter eingebettet, immer gut getränkt durch den nachzugebenden Heißkleber.
Wenn der Kleber milchig wird, kann er mit Folienresten flachgedrückt werden, um eine höhere Dichte zu erreichen.

Am Schluß wird ca. 3mm reiner Kleber als letzte Schicht aufgetragen.
Eine runde Scheibe aus Overheadfolie in der Größe der Trichteröffnung wird daraufgelegt, und man kann bequem eine glatte Fläche erzeugen.

Wenn die Masse weiß geworden ist, kann der Kegel aus dem Trichter entnommen werden. Nach völliger Erkaltung läßt sich die Overheadfolie ganz leicht entfernen, und hinterläßt eine glatte Oberfläche.

Je nach Intention oder Austesten mit Pendel können verschiedene weitere Materialien bzw. Anordnungen mit eingegossen werden. Kristallkreuze, Goldpulver, Halbedelsteine nach Wahl wie auch rechtsdrehende Spiralen.
Unten abgebildet eine zusätzliche Anordnung, die zwischen die Schichten mit eingebettet werden kann. Für die orgonische Grundfunktion des Kegels reicht jedoch oben beschriebener Einzelkristall mit Spirale.

Links im Bild ein Längsschnitt des gesamten Kegels. Beachten Sie die Ausrichtung des großen Doppelender-Kristalles: das schmälere Ende ist meist der Pluspol, welcher oben herausschauen sollte.
Zwischen den unteren Bergkristallen liegen in gleicher Ebene die vier Amethysten.
Anstatt des gefeilten Goldstaubes kann man auch etwas Blattgold verwenden, das im Mineralienhandel günstig in kleinen Fläschen angeboten wird.

Nachtrag:
Die oben Erwähnte Anleitung stellt eine Grundkonfiguration dar, die funktioniert.
Die darin verwendete rechtsdrehende Spirale (wie Schraubengewinde) sollte unbedingt mitverwendet werden. Hierzu nehme ich versilberten Kupferdraht von 52,34 cm Länge und wickle ihn dann zu einer RECHTSDREHENDEN konischen Spirale. Durch die definierte Länge des Drahtes wird laut Slim Spurling eine Lichtfrequenz von 144 Mhz aktiviert. Die Spirale wird wie oben sichtbar auf den Kristall aufgeschoben, bevor dieser als erstes in den Gießtrichter eingesetzt wird. Und wichtig ist noch die Polarität des Doppelender-Kristalles. Meist hat er ein schmales und ein breites Ende. Das schmale ist der Pluspol und sollte oben aus dem fertigen Kegel herausschauen (Die Polarität kann mit einem Pendel geprüft werden). Man sollte keine Laserkristalle verwenden, da diese dann skalpellartige Wirkung auf die Aura haben, wenn man sich über die Spitze bewegt.

Das Compositmaterial aus Metall und Kunstharz/Resine wird normalerweise für diese Art Kegel verwendet. Mir war die Verarbeitung von Kunstharz zu unangenehm, da starke gesundheitsschädliche Ausdünstungen bestehen, vor allem in der Herstellung.
Das von mir verwendete Polyvinylacetat (Heißklebestangen) in Verbindung mit Stahlwolle, kurz “Orgonyl”, funktioniert bestens.

BITTE BEACHTEN SIE AUCH DIE FEEDBACK-SEITE MIT WEITEREN HINWEISEN ZUM GEBRAUCH:
Viel Spaß beim Basteln.
 

Copyright 11/ 2005 by Martin Pott
Die Weiterverwendung obiger Veröffentlichung ist für private Zwecke gestattet.
Eine Verwendung derselben zu gewerblichen und/oder reproduktiven Zwecken ist nur nach ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Autors erlaubt. Die Materialkombination von Heißklebestangen und Stahlwolle
zur Anreicherung von Orgon ist eine Erfindung des Autors obiger Veröffentlichung. Eine gewerbliche Nutzung
obiger Anleitung in Verbindung mit Heißkleber und Stahlwolle ist nicht gestattet.

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