Erste Annäherung im 19. Jahrhundert:
Ätherstrahler - der Sonnenäther wird nutzbar gemacht

Oskar Korschelts Strahlscheibe (Kupferkette auf Holzscheibe)

Oskar Korschelts Strahlapparat im Einsatz - 19. Jahrhundert !

Dmalige Anwendungvorschläge Korschelts:
-Energetisierung des menschlichen Ätherkörpers
-Verbesserung der Raumatmosphäre im Feinstofflichen.
-Verstärkung des Topfpflanzenwuchses

Die Äthertheorie des Oskar Korschelt ist jetzt über 120 Jahre alt und zeigte sehr interessante Ergebnisse für die Nutzung dieser Ätherkraft bezüglich Natur und Mensch. Korschelt geht davon aus, daß aus solarer Quelle Ätherteilchen durch das All geschleudert werden, die natürlich auch auf unserer Erde eintreffen. Durch eine spezielle Anordnung von Drähten ist eine optimale Konzentrierung und homogene Abstrahlung  des Sonnenäthers in eine Richtung möglich.
Selbst Rudolph Steiner hat in frühen Jahren diese Erfindung interessanterweise angesprochen und für brauchbar gehalten.

Soweit nun Korschelts Therorie und Praxis. Er war meines Wissens der erste, der die Qualitäten von ORGON erkannte und nutzbar machen konnte - lange vor Wilhelm Reich!
Doch in der heutigen Elektrosmog- und radioaktiv verseuchten Welt wäre es nach meinen Erkenntnissen und Forschungen fatal und falsch, diese Geräte von Korschelt, wie auch die Akkumulatoren von Reich einzusetzten, denn beide Arten von Geräten konzentrieren nicht nur das für uns positive Orgon (=OR) sondern auch ungefiltert das für uns schädliche “deadly Orgon” (=DOR). Erst durch die Entdeckungen von Don Croft fand sich hier ein Lösungsansatz, in dem Bergkristalle zur Transformierung von DOR eingesetzt werden. Weiterhin zeigten rechtsdrehende Metallspiralen innerhalb der Anordnung eine phantstische Wirkung in Richtung harmonisierender Orgonkraft. Korschelt verwendete linksdrehende Spiralen (in Flußrichtung des Orgons gesehen) in seinen Apparaturen - jedoch wollen wir ja rechtsdrehende Felder aus linksdrehenden erzeugen, um den technischen Strahlenmist zu harmonisieren. Ein scheinbarer Widerspruch, den es aufzuklären gilt...

So sieht nun die von mir in den 90er Jahren entwickelte moderne Korschelt-Variante aus. Die Anzahl der Sendeelemente/Doppelspiralen wurde beträchtlich erhöht, ein Kristallstab dient als Merger/Umformer. Das optionale Steuerpult besitzt Radionikraten-Knöpfe, Probenhalterungen, einen Drehkondensator zur Resonanzeinstellung sowie eine Tachyonenperle, deren Schwingung mit in den Kreislauf eingeschleift werden kann..
Da die Ätherenergie des Raumes als Energiequelle dient, entfallen technische Stromquellen. Die Reichweite des Ätherstrahles beträgt mehrere Meter. Der Strahler ist im Ruhezustand komplett abschaltbar !
Korschelts Doppelspirale wurde später bekannt als “Teslaspule”.

Nun, Tesla habe ich beim Bau übersprungen und Korschelts Spirale 30fach aneinandergereiht.
Heraus kam eine recht kräftige Abstrahlung, die auch in der Lage war, Wasseradern zu neutralisieren und Aluminiumfolie zu “informieren”. Da es nun weder eine Tesla- noch eine Korscheltspule war, nannte ich sie “Limax-Spule” (lateinisch: Schnecke ohne Haus).
Jedoch möchte ich nochmals daraufhinweisen, daß auch in obiger neuer Anordnung trotz des Kristalles noch DOR-Komponenten mit abgestrahlt werden, wenn das Gerät in unserer verseuchten Stadtwelt betrieben wird. Ein beträchtliches Mehr an Kristallen wäre nötig, die abgestrahlte Energie zu harmonisieren. (Die Einbeziehung einer “Blume des Lebens” in den Strahlengang kann hier übrigens einiges positives bewirken!)

Da ich hierzu einige Anfragen bekam, wie das nun genau gebaut wird, hier eine genauere Anleitung für experimentelle Zwecke. Nicht gedacht für medizinische Anwendungen, wie Korschelt es einst propagierte! Auch bitte nicht auf die Chakras legen, wie graviflight.de es in einer haarsträubenden Erfindung  vorschlägt.( In einem anderen Zusammenhang bin ich neuerdings wieder auf diese Spule zurückgekommen, da die an andere Stelle erwähnten Möbiusspulen ein zu starkes Chaosfeld erzeugen.)

Bilder oben: So sieht nun meine Aufbauvariante aus. Eine ziemlich fuzzelige Feinarbeit mit Seitenschneider und Lötkolben ist nötig, um die Enden des Flachbandkabels (immer geradezahlige Adermengen verwenden) miteinander zu verbinden. Das letzendliche Aufrollen zur Spule benötigt weiters Geschick, da die Wicklungen gerne ineinanderrutschen, wodurch kein exakter Zylinder entsteht. Am Schluß ist die Wicklung mit Sekundenkleber zu fixieren. Bitte die Drehrichtung der abstrahlenden Seite beachten!.
Da die Spule sofort nach dem Wickeln abstrahlt und am anderen Ende ansaugt, bitte immer die beiden Anschlüsse bei späterer Lagerung kurzschließen..

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